Was dort in Zukunft verstärkt geschehen soll

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Wir haben uns die Aufgabe gegeben, die Kreuzkirche weiter zu öffnen, zu entwickeln und zu erhalten als einen lebendigen Begegnungs-, Bildungs- und Entwicklungsort für umweltschützendes, kulturelles, soziales und spirituelles Engagement aller Bürgerinnen und Bürger im Quartier. Wir sind diejenigen, die diesen Rahmen einrichten und halten wollen. Wir wollen die Menschen zu ihrer Selbstermächtigung ermutigen, gleich welcher Herkunft und Prägung. Dafür müssen wir bestimmte materielle wie immaterielle Rahmenbedingungen gewährleisten.

Unsere Aufgaben sind also vorrangig:

  • Organisationen anwerben, die in der Kirche und im Inselgarten den Menschen Angebote machen
  • Menschen einladen, die den Raum nutzen wollen
  • die entstehenden Termine koordinieren
  • den Raum immer wieder in einen gut und vielseitig nutzbaren Zustand versetzen
  • die materiell-ökonomischen, technischen, juristischen und atmosphärischen Voraussetzungen schaffen und sichern
  • dazu Spenderinnen und Spender finden
  • Werbung für den Möglichkeitsraum machen, die entsprechenden Botschaften in die Öffentlichkeit senden und unsere Kontakte in der Stadt und der Region ausbauen und halten

 

Übersicht über die aktuellen und möglichen künftigen Nutzungen

Die Wuppertaler Stadtmission betreibt seit 2010 in dem Gebäude die „DiakonieKirche“. In dem Café unter der Orgelempore wird dreimal in der Woche ein Mittagstisch für Bedürftige und eine allgemeine Sozialberatung angeboten. Es wird zum Mittagsgebet eingeladen und monatlich ein Gottesdienst gefeiert.

(Die Darstellung wird bald vervollständigt.)