Anders Wirtschaften

Worum geht’s?

Wie organisieren wir Fülle, so dass sie für alle gilt?

Unser aktuelles Wohlstandsmodell ist nicht zukunftsfähig. Wie wir als Menschheit zzt. unsere Bedürfnisse befriedigen, führt zur Ausbeutung unserer Naturgüter, zur Ausbeutung unserer Mitmenschen und für viele auch zur Selbstausbeutung. Man kann dies auch als eine allgemeine Überforderung der Natur sowie unserer Mitmenschen als auch eine Überforderung jeder/s einzelnen durch uns selbst sehen. Unser aktuelles Geld ist dabei Ausdruck und zugleich Stütze unserer aktuellen Haltung zur Welt, zu unseren Mitmenschen und zum Wirtschaften.

Beiträge zur Arbeit an dem neuen Wohlstandsmodell sind:

  • Überlegungen zu einem humanen und an Nachhaltigkeit orientierten Ordnungsrahmen für das künftige Wirtschaften auf der Grundlage vorhandener innovativer Wirtschafts- und Geldkonzepte im Rahmen von Reforminitiativen
  • Entwickeln von Bildungs- und Vernetzungsangeboten
  • Entwickeln praktischer Projekte

Aktuelle Projekte

Neue Ökonomie: Wie soll sie aussehen? Wie kann sie uns dienen? Dieses Handlungsfeld ist eins von mehreren im Rahmen der Vorbereitung auf den „Tag des guten Lebens 2023“ in Wichlinghausen-Oberbarmen. mehr…
GELD ERLEBEN – eine Methodensammlung: Wir entdecken Transformationspotenziale! (gemeinsam mit Anna-Lisa Schmalz). Im Rahmen des Dialograums Geld Augsburg entstand im Dezember 2021 die Idee, sämtliche Methoden und Spiele zusammenzutragen, die sich zum Thema Geld ermitteln lassen. Das Ziel: Bereitschaft wecken für einen anderen Umgang mit Geld und auch für ein anders konstruiertes Geld. mehr… oder auf Geld-erleben.de
DialogRaumGeld in Augsburg: Einige Wandel-Engagierte entwickeln dieses Projekt seit Mitte 2020 bis Mitte 2023. In diesem Prozess werden viele verschiedene Aspekte des Mediums Geld betrachtet und neue Ideen und Konzepte überlegt und ausprobiert. Im Mai 2022 wurde das Projekt durch eine große Konferenz sichtbar. mehr…
Mit einem Fachlehrer an der Gesamtschule Uellendahl-Katernberg in Wuppertal entwickelt sich seit Ende September 2021 eine lockere Zusammenarbeit zur Gestaltung einiger Stunden des Philosophie-Unterrichts. Die leitenden Fragen dafür lauten: Was ist Geld, wie wirkt es und was bedeutet es für mich?
An der Silvio-Gesell-Tagungsstätte im Norden Wuppertals befinden wir uns in einem ständigen Austausch darüber, wie zukunftsfähiges Wirtschaften mit einem anderen, lebensdienlicheren Geld und einer anderen Haltung aussehen könnte. Die Tagungsstätte und das Gelände gehören dem * FJVD (Freiwirtschaftlicher Jugendverband Deutschland e.V.), der dort seit über 90 Jahren ansässig ist. Als stellvertretender Vorsitzender des Vereins wirke ich maßgeblich an der laufenden Aktualisierung seiner Ausrichtung mit. mehr…

Beendet

2021
Gestaltung einer Unterrichtsstunde: „Welche Bedeutung hat Geld für mich?“
Die erste Stunde am 22. Dezember 2021 in einer kleinen Reihe an der Gesamtschule Uellendahl-Katernberg in Wuppertal beschäftigte sich mit Fragen nach der Bedeutung des Geldes für die Schüler:innen.
2020
Initiative Geldneudenken
Diese entstand aus einem Webinar zum Thema „Geld & Demokratie“ von den Pioneers of Change und Christian Felber. Eine Zeit lang habe ich mich intensiv dort eingebracht. Sie will einen Bürger:innenrat zum Thema Geld anstoßen.
Entrümpelt und entschleunigt – Leben in der Postwachstumsökonomie – Workshop am 11. März 2020 bei der eeb in Hilden zu einem Leben in der Postwachstumsökonomie.
2019
Wie werden wir mit der Freiwirtschaft wirksamer? Das zweite Vernetzungstreffen am Wochenende 11.-13. Oktober 2019 brachte weitere Ideen und Lösungsvorschläge dazu, wie die Organisationen der Szene gemeinsam vorangehen können mehr…
Direkt zum Resümee in der FAIRCONOMY 4/2019
Teilnehmende des Seminars W&G ohne Dieter Müller 25.5.2019 „Das Geld im Kreislauf der Wirtschaft“ Auch am 25. und 26. Mai 2019 waren beim Grundlagenseminar „Wirtschaft und Gesellschaft – Teil 2: Das Geld im Kreislauf der Wirtschaft“ wieder sowohl Neulinge wie auch „alte Hasen der Freiwirtschaft“ unter den Teilnehmenden mehr…
„Kleines Vernetzungstreffen“ der Freiwirtschaft der Vorstände am 24. März 2019 in Wuppertal
Einige Vorstände von freiwirtschaftlichen Organisationen trafen sich zu einem „kleinen“ Zwischen-Austausch vor dem zweiten großen Treffen im Herbst 2019 mehr…
2018
Holger Kreft beim Vernetzungstreffen der Freiwirtinnen und Freiwirte, 21-23. September 2018. „Was wollen wir mit der Freiwirtschaft bewirken?“ Vernetzungstreffen der Freiwirtinnen und Freiwirte, 21–23. September 2018. Konzeption, Organisation und Durchführung gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern freiwirtschaftlicher Organisationen mehr…
Direkt zu den Kernfragen.
2017
Notizen aus dem Workshop bei der Jahrestagung der Zeitschrift Humane Wirtschaft „Geld und Boden in der Transformation: Begriffe – Geschichten – Bilder“ (Jahrestagung der Zeitschrift Humane Wirtschaft, 22.-24. September 2017). Mit den zahlreichen ReferentInnen und WorkshopleiterInnen gaben die Veranstalter zahlreiche Impulse mehr…
Direkt zum Artikel über die Jahrestagung.
2016
„Mit gutem Gefühl schneller gegen die Wand?“ Moderne Erkenntnisse der Organisationsentwicklung im Einklang mit grundlegender Systemveränderung. (Jahrestagung der Zeitschrift Humane Wirtschaft, 18.-20. November 2016.) mehr…
Strukturaufstellung zum Thema Wohlstand und Geld beim studentischen Kongress an der Bergischen UniversitätDer Lernort gestaltet einen Tag an der Universität Wuppertal im Rahmen eines studentischen Kongresses, den der AStA organisiert hat. Mehrere Workshops am 4. November 2016. Die Mitwirkenden vom Lernort setzten Schwerpunkte beim Thema Geld mehr…
Die Arbeitsgruppe nach der Präsentation ihrer Ergebnisse eines Workshops beim Studierenden-Kongress „Sustainable Insights“„Eine komplementäre umlaufgesicherte Regionalwährung für das Bergische Städtedreieck“ beim Studierenden-Kongress „Sustainable Insights“, 18.- 20. Mai 2016. Das Leitungsteam fragte die Teilnehmenden, wie eine heimische Währung eingeführt werden könnte mehr…
Direkt zum Artikel über den Workshop.
Teilnehmende des Workshops „Von der Knappheit in die Fülle.“ „Von der Knappheit in die Fülle – Ein anderes Zukunftsbild des Wirtschaftens“ (Wochenend-Workshop, 19.-21. Februar 2016) Knappheit bestimmt unser Wirtschaften und zunehmend unser Fühlen, Denken und Handeln mehr…
Direkt zum Artikel über den Workshop.

Downloads

Eigene Artikel

Marktwirtschaft reparieren reicht nicht. Fülle entfalten statt Mangel erzeugen. In: Humane Wirtschaft, 03/2021: S. 16-21, Essen.
Covid-19 fordert das herrschende Paradigma heraus. In: Humane Wirtschaft, 01/2021: S. 13, Essen.
Corona: Einladung zur Sozialökologischen Transformation! in: Fairconomy, Dezember 3/2020, S. 12-15, Frankfurt/M.
Tagungsrückblick »Der nächste Crash als Chance« (mit Beiträgen von Norbert Schneider und Leo Wonneberger). Ein Resümee einer Tagung zu Szenarien und Reformpotentialen einer drohenden neuen Finanzkrise am 7.2.2020 in Berlin. In: Fairconomy, März 1/2020, S. 3-4, Frankfurt/M.
Was kann die Freiwirtschaft zur gesellschaftlichen Transformation beitragen? Fragen und Anregungen. in: Humane Wirtschaft, 05/2019: S.6-16. Essen.
Geld und Boden in der Transformation – Begriffe, Geschichten, Bilder. Ein subjektiv ergänzter und erweiterter Bericht zur Jahrestagung der HUMANEN WIRTSCHAFT. In: Humane Wirtschaft, 06/2017, S. 24-29, Essen.
Löwentaler – Wie könnte eine eurogedeckte und umlaufgesicherte Regionalwährung im Bergischen Städtedreieck eingerichtet werden? In: Humane Wirtschaft, 04/2016, S. 34-35, Essen.
Von der Knappheit in die Fülle – ein anderes Zukunftsbild des Wirtschaftens. Der erste Fachworkshop des Lernortes Wuppertal, 19.-21. Februar 2016. In: Humane Wirtschaft, 02/2016, S. 26-30, Essen.