In Kürze

Seit Beginn meiner Selbstständigkeit 1997 habe ich hauptsächlich Netzwerke auf lokaler, regionaler und auch Länderebene begleitet, unterstützt, dokumentiert und evaluiert, die insbesondere für Klimaschutz und Nachhaltigkeit arbeiten oder gearbeitet haben, einige davon konnte ich selbst initiieren. In dem gleichen Zeitraum war allerdings für mich auch persönlich ein starker Wandel „angesagt“. (Etwas mehr zu dem, was mich antreibt, ist hier zu finden. Die wichtigsten Stationen meines beruflichen Weges sind hier aufgeführt.)
Mit dieser Webseite will deutlich machen, was ich mitbringe: meine Standpunkte, meine persönlichen Anliegen und Kompetenzen und deren Umsetzung in Projekten. Ich hoffe damit Resonanz bei anderen Menschen zu erzeugen, um stimmige, Sinn stiftende Kooperationen zu mehrfachem Nutzen anzubahnen.
In den letzten Jahren beschäftige ich mich zunehmend damit, wie die sich offenbar laufend verstärkenden, tiefgreifenden Veränderungen positiv beeinflussen und von uns Menschen ja vielleicht sogar sinnvoll gestalten lassen. Die Potenziale dafür bei uns Einzelnen, bei Organisationen und Institutionen aufzuspüren, ist eine lohnende Aufgabe.
Daher beschäftige ich mich verstärkt mit dem Organisieren ganzheitlichen Lernens – „Lernen mit Kopf, Hand, Bauch und Herz“ – etwa durch das Einrichten alternativer Lernorte und Möglichkeitsräume, in denen innerer und äußerer Wandel zunehmend als zwei untrennbare Aspekte eines Ganzen gesehen werden.
Der Umgang mit sehr unterschiedlichen Denkhaltungen und Handlungslogiken innerhalb unserer Gesellschaft ist für mich beinahe selbstverständlich geworden, stellt eine wesentliche Voraussetzung für mein Engagement dar und bedeutet für mich auch in vielen Fällen ein echtes Vergnügen.
Für die berufliche Seite meines Engagements bildet das bzr (Büro für zukunftsfähige Regionalentwicklung) den formalen Rahmen. In den letzten Jahren habe ich mich jedoch vor allem ehrenamtlich in Vereinen, Initiativen und intentionalen teils sehr informellen Netzwerken betätigt, auch um für mich Neuland zu erschließen und mich in neuen Rollen auszuprobieren.
Meine Aufgabe sehe ich vor allem als Wegbereiter, Ergänzer und Sparringspartner für die zahlreichen institutionellen und organisationalen „Keimzellen“, die sich in den letzten Jahrzehnten teilweise sehr unspektakulär und geräuschlos neben den dominierenden Strömungen entwickeln. Mit meiner Arbeit versuche ich Brücken zwischen Beratung, Wissenschaft, Politik, Sozialkunst, Public Interest Design und praktischer Stadtteilarbeit zu bauen.
Lebenslauf
Direkt zur Übersicht über meine wichtigsten Stationen
Was mich antreibt
zurück zu »Über mich«

Seitdem ich mich in dieser Welt einigermaßen aufmerksam bewege, beobachte ich sie mit freundlicher Neugier. Mich haben immer schon viele Facetten an ihr interessiert, und mit der Zeit wurden es mehr und mehr. Früh wollte ich wissen, „was die Welt im Innersten zusammenhält“ und außerdem herausfinden, was wir verändern könnten, um das Gute und Schöne zu bewahren und besser zur Entfaltung zu bringen. Oft habe ich mich daher auch gegen den Druck zur Spezialisierung gewehrt, den ich gespürt habe. Viele unterschiedliche Wahrnehmungen, Sichtweisen und Themen wollte ich an die Oberfläche bringen und zusammenführen. Und ich habe mich schon immer gern mit den ganz kleinen wie den ganz großen Dingen beschäftigt, von der Mikro- über die Meso- bis zur Makro-Ebene, um die Wechselwirkungen zwischen diesen besser zu verstehen.
Seit mehr als 20 Jahren bin ich selbstständig als Regionalentwickler tätig
Meist ging es darum, gemeinsam mit Kooperationspartnern Konzepte für die dauerhafte Stärkung des regionalen oder lokalen Klimaschutzes bzw. für die Energiewende zu erstellen und/oder das Management einer Nachhaltigen Entwicklung insgesamt anzustoßen oder zu verbessern.
Wie kommt man den Wurzeln der Probleme näher?
Allerdings wollte ich zunehmend tiefer ansetzen und die Veränderungen, die mir nötig erscheinen, selbst angehen – um nicht nur als Unterstützer und Berater den lokalen oder regionalen Akteuren von außen Impulse zu geben. Zugleich musste ich mich auf meinen eigenen starken Wandel einlassen. Und in dem Maße, wie ich auf meiner eigenen Reise immer häufiger zum Betrachter meiner eigenen Gedanken und Aktivitäten wurde, wandelte sich im Außen meine Rolle vom Beobachter zum Akteur.
Immer mehr Menschen mit einem anderen Gesellschafts- und Weltbild durfte ich kennenlernen

Das Klanghaus am See 2006
Darunter waren und sind Menschen, die sich für deutliche, humane Alternativen zum Mainstream engagieren und einige darunter, die auch versuchen, sie weitgehend zu leben, die ernsthaft anstreben, sich von zahlreichen, oft nur vermeintlichen Zwängen zu befreien, die sich in größere Zusammenhänge stellen und sich mit Vielem verbunden fühlen. Zugleich stieß ich auch auf unabhängige, alternative, ganzheitlich ausgerichtete Lernorte. Mit zahlreichen interessanten Ideen und Konzepten und den Menschen dahinter kam ich in Berührung: Johannes Heimrath und Familie (Zukunftswerk Klein Jasedow, Zeitschrift Oya), Frithjof Bergmann (New Work), Margrit Kennedy (Regionalwährungen), Tobi Rosswog (After Work), Christian Felber (Gemeinwohlökonomie), Uwe Lübbermann (ungewöhnliche Unternehmensführung z.B. mit Anti-Mengenrabatt), Christian Gelleri (Chiemgauer-Regionalwährung), Rob Hopkins (Transition-Towns-Bewegung) u.v.a.
Knowmads Alternative Business School

Besonders wichtig waren meine beiden Besuche der Knowmads Alternative Business School in Amsterdam im Mai und November 2013 mit einem Treffen mit Pieter Spinder, dem Gründer der Knowmads. Von da an galt meine Leidenschaft dem Einrichten solcher Lernorte und Möglichkeitsräume – mit viel ehrenamtlichem Engagement. In dieser Idee fließt Vieles zusammen, was mit mir selbst zu tun hat und mich bewegt: eigene Erfahrungen und Kompetenzen sowie persönliche Vorstellungen von der Welt, aber auch Anliegen, Wünsche und Interessen. Insofern hat mich die Leidenschaft für eine große Themenbreite dann doch auch zu einer gewissen stärkeren Spezialisierung geführt.
Wir brauchen mehr ganzheitliche Lernorte
Menschen und die Gesellschaft insgesamt brauchen nach meiner Überzeugung für eine positive Entwicklung zunehmend solche ganzheitlichen Lernorte, vielseitigen Reallabore und Möglichkeitsräume für echte und lebendige Begegnungen und für viele sehr unterschiedliche Aktivitäten. Als Gegenbewegung zu der fortwährenden Spezialisierung und „digitalen Modellierung der Gesellschaft“ (Jagoda Marinić) und zugleich zu ihrer phantasievoll und konstruktiv ausgleichenden Ergänzung. Darin können wir Bausteine für ein anderes Wohlstandsmodell entwickeln und erfinden, ausprobieren, einüben und weiterentwickeln. In den neuen Möglichkeitsräumen können wir Menschen uns leichter und wesensgemäßer weiterbilden und weiterentwickeln als bisher, dort können wir gemeinsam an Projekten arbeiten, die zur Veränderung bislang hemmender Strukturen führen. Wir können dabei bspw. an Theateraufführungen arbeiten, gemeinsam mit kommunalen MitarbeiterInnen alternative Verkehrsplanungen erstellen, neue Formate dialogischer Kommunikation ausprobieren oder in Zusammenarbeit mit etablierten wissenschaftlichen Einrichtungen zur Finanzierung von Gemeinwesenarbeit forschen. Flüchtlinge können dort unkompliziert und ohne große Barrieren andocken. Durch die Beschäftigung mit zukunftsverträglicheren Lebensweisen entstand bei mir selbst das wachsende Bedürfnis, mich auf die Suche nach meinem eigenen neuen Gelingensmodell zu machen: Mit welchen Tätigkeiten will ich meinen Lebensunterhalt sichern? Welchen Aufwand will ich dafür betreiben? Welchen Preis will ich wofür zahlen?
Viele weitere Aktivitäten sind in solchen Möglichkeitsräumen machbar
Um derartige Lernorte und Möglichkeitsräume einzurichten brauchen wir aus meiner Sicht auch einen einigermaßen klaren Blick auf die Chancen und Potenziale sowie Einfühlung und Wohlwollen, um die Herausforderungen und Aufgaben gemeinsam bewältigen zu können. Außerdem und oft in Verbindung mit den Lernorten arbeite ich an Projekten mit, die sich mit „anderem“ Geld und einem „anderen“ Wirtschaften beschäftigen, etwa um zu einem anderen humaneren und die Naturgüter schonenden Wohlstandsmodell zu gelangen, das fundamentale Größen beachtet wie bspw. in der Abbildung der „Donut-Ökonomie“ deutlich wird (von Apfelsamen, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=71668895). Es gehören ebenso Projekte dazu, die uns Menschen helfen, uns selbst besser zu entdecken und zugleich Gemeinschaft zu erleben. Die möglichst enge Verzahnung dieser Anliegen dürfte notwendig sein, um den angelaufenen tiefgreifenden Wandel erfolgreich zu bewältigen.

Ich verstehe mich als Intermediär
Mit meiner Arbeit für das Organisieren ganzheitlichen Lernens vermittle ich zwischen Beratung, Wissenschaft, Politik, Sozialkunst, Public Interest Design und praktischer Stadtteilarbeit.
Biete / Suche

Wenn Sie einige andere Seiten meiner Webseite gesehen haben, hat sich bei Ihnen vielleicht eine Vorstellung gebildet, wie wir zusammenarbeiten könnten. Wenn Sie und ich wollen, lassen sich daraus Ideen entwickeln, die zu gemeinsamen Projekten führen.
Ich biete
- Unterstützung von Initiativen und Vereinen: bei ihrer Profilbildung, bei der Gründung, beim Aufbau einer arbeitsfähigen Vereinsorganisation
- Aufbau und Etablierung alternativer Lernorte, Reallabore und Möglichkeitsräume
- Projektentwicklung: Unterstützung mit der alternativen Methode Dragon Dreaming
- (Sozial-)unternehmerische Vorhaben: Entwicklung eines „Gelingensmodells” mit Hilfe der Business Model Canvas
- Wissenschaftliche Begleitforschung
- Brückenbau, Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer zwischen Menschen aus unterschiedlichen Sektoren der Gesellschaft
- Wissensmanagement: Aufdecken verdeckten und Zusammenführen verstreuten Wissens
- Kollegiales Sparring zu sehr unterschiedlichen Zwecken: Zielklärung, Projektentwicklung, Ergebnisevaluation
_______________________________________________________________________________
Ich bringe mit:
Erfahrung
- mehr als 20 Jahre Begleitung und Beratung kooperativer Initiativen und intentionaler Netzwerke
- schwerpunktmäßig im Bereich Klimaschutz sowie Strukturentwicklung unter dem Leitbild Nachhaltigkeit
- Aufbau unabhängiger, sich selbst organisierender Möglichkeitsräume und Lernorte sowie ko-kreativer Arbeitsgruppen
- Projektmanagement für „halboffene” und vielperspektivisch angelegte Aufträge sowie Knowhow für die Gestaltung flexibler Entwicklungsprozesse
- von einem Weg zu mehr Verbundenheit mit mir selbst
Fähigkeiten und Kenntnisse
- begriffliches Erfassen und Strukturieren komplexer Sachverhalte, dabei ausgeprägtes dialektisches Denken
- Hintergründe aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen (ökologisch, ökonomisch, soziologisch, psychologisch, kulturell und politisch)
Außerdem
- zahlreiche Kontakte zu engagierten und kompetenten Menschen von vielen Erfahrungsfeldern und Wissensgebieten
_______________________________________________________________________________
Ich suche
- Ergänzungen auf verschiedenen Ebenen: einerseits zweckfreien Austausch und Resonanz, andererseits auch neue Erkenntnisse in Bezug auf die anstehenden Herausforderungen, Unterstützung für meine Anliegen und Projekte. Das kann sein praktische Mitarbeit in den Projekten und natürlich auch materielle Unterstützung für die laufenden Arbeiten.
- Menschen, die Interesse daran haben, gemeinsam vielperspektivisch ausgerichtete Transformationsprojekte zu entwickeln und umzusetzen und/oder Menschen, die meine bisherigen Erfahrungen in Form von Projektbegleitung oder Beratung nutzen wollen.
Daher freue ich mich über Menschen…
- die sich in einige der dargestellten laufenden Projekte wie Lernort Wuppertal oder Initiative Kreuzkirche einbringen und darin mitwirken wollen
- die bereits alternative Bildungsprojekte, Reallabore, Lernorte oder Möglichkeitsräume eingerichtet haben und sich für einen Erfahrungsaustausch interessieren
- die solche Einrichtungen aufbauen wollen und Interesse an Beratung haben
- aus der Forschung, die einen Praxispartner suchen
- aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Initiativen aus der Zivilgesellschaft, die die Erfahrungen aus meiner bisherigen Arbeit für ihre Pläne und Konzepte nutzen wollen
- die die genannten Projekte materiell unterstützen wollen
_______________________________________________________________________________
In einer Zusammenarbeit ist es mir wichtig, . . .
- gemeinsam eine möglichst umfassende Sicht der Aufgabenstellung zu erreichen, die wir auch immer wieder in angemessenen Abständen überprüfen,
- im Dialog mit allen Beteiligten auf sog. „gleicher Augenhöhe“ Haltung, Ausrichtung und Aufgaben zu klären und eine lebendige, bewegliche Führung zu organisieren, bzw. unsere Rollen situationsangepasst zu definieren, weil wir doch eigentlich alle gemeinsam unterwegs sind,
- zu klären, wie wir auf dieser Grundlage ggf. ein gemeinsames Projekt ko-kreativ (‚gemeinschaffend’) entwickeln und die dafür notwendigen materiellen Voraussetzungen, bspw. mittels Förderung oder durch Spenden oder auch ganz anders, verwirklichen können,
- dann unsere gemeinsamen Ziele und ggf. unser Projekt in konkreten Maßnahmen mit passenden Vorgehensweisen umzusetzen.
Eigene Veröffentlichungen
Direkt zur Liste der Veröffentlichungen
Meine am schönsten gescheiterten Projekte
Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig es ist, über Rückschläge und Scheitern offen zu sprechen und nicht nur die tollen Erfolge herauszustellen. Auch andere Menschen dürfen am eigenen Lernprozess teilhaben. Daher die folgende Auswahl aus meinen „verunglückten“ oder „gescheiterten“ Projekten – sozusagen „the most interesting of the failures“:
‚BürgerConsulting‘
Aufbau eines Beratungsunternehmens für Regionalmanagement und Einzelprojektmanagement und einer Internetplattform für lokale Berater. Wir drei Berater passten einfach nicht zusammen und das damalige Konzept wohl auch nicht zu mir. Eine genauerer Blick auf das Vorhaben selbst und auf die Partner ist für mich daher wichtiger geworden. (Oktober 2000 Präsenz bei der Messe Euregia in Leipzig, danach Auflösung der Gruppe)
‚Umschalten‘

Mitgründung einer regionalen Marketingplattform für Technologie und Dienstleistungen für die Steigerung von Energieeffizienz und die Förderung Erneuerbarer Energieträger im Raum Hagen und Ennepe-Ruhr. Wir als Gründer haben die Herausforderung schlicht und einfach unterschätzt. Hier passte es schon besser als beim vorgenannten Vorhaben, das reichte aber in Bezug auf das Thema doch noch nicht. (Februar 2008 – Mai 2009)
‚KlimaGeld‘
Gemeinsame Beantragung eines Projektes mit richtig guten Partnern. Verschiedene Wege zur Verbesserung der Finanzierung von Klimaschutzprojekten – vor allem partizipative und bürgernahe Methoden – sollten damit aufgezeigt werden. In der letzten Version gehörte es auch zum Konzept, Praxistests an Beispielkommunen durchzuführen. So richtig klar geworden ist uns der Grund unseres Scheiterns bis heute nicht. Wahrscheinlich war´s eine Mischung aus mehreren Gründen. Jedenfalls finde ich die tiefergehende Beschäftigung mit dem Wesen des Geldes und mit unserem Finanzsystem sowie meine jetzige Suche nach grundsätzlicheren Lösungen passender. (2006 erste Idee, Juni 2015 Ablehnung des Förderantrags und Aufgabe des Vorhabens)
Regionales Energiekonzept Lausitz-Spreewald
Mitwirkung an der Erarbeitung. Der Auftraggeber unseres Konsortiums drängte mich schon kurz nach Beginn des Projektes zu meinem Ausstieg, da ich bei der gemeinsamen Zielentwicklung für das Konzept auf einer Beteiligung vieler unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen bestand. Darunter sollten vor allem auch Organisationen sein, die dem Braunkohletagebau in der Region kritisch gegenüber standen. Einiges an Honorar musste ich also abschreiben, finde es aber wegen der vom Auftraggeber erzwungenen Einschränkungen richtig so, an dem weiteren Verfahren nicht mehr beteiligt gewesen zu sein. (Juli 2011 – Dezember 2012)
Regionalwährung für das Bergische Städtedreieck

Mitwirkung an der Konzeption. Niemand in der Arbeitsgruppe sah eine realistische Perspektive für die Bewältigung des zu erwartenden Arbeitsaufwandes. Zusätzlich wuchsen bei einigen – wie bei mir – Zweifel an den Erfolgschancen unseres Konzeptes, das zwar einen zusätzlichen Umlaufimpuls für das Geld vorsah, aber ansonsten die Regionalwährung eher konventionell anlegen sollte. Weiteres Nachdenken tut bestimmt gut. (Mai 2015 – Juli 2017)
Projekt- und Aktionsschwarm in der 1. Phase des Lernortes
Mitwirkung an der Konzeption, Organisation, Durchführung und auch Evaluation. Schade, dass es so nicht funktioniert hat. Es hat uns aber wichtige Erfahrungen gebracht. Die bessere (oder passendere) Balance zwischen Offenheit/Freiheit und Fokussierung/Struktur muss erst noch gefunden werden. (Dezember 2013 – März 2017)
Organisationen, denen ich mich verbunden fühle
zurück zu »Über mich«
- Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) e.V.
- BürgerEnergieGenossenschaft-58 (BEG 58) eG
- Förderverein Akademie für Nachhaltige Entwicklung, Umwelt und Naturschutz Mecklenburg-Vorpommern (FANE) e.V.
- Freiwirtschaftlicher Jugendverband Deutschland (FJvD) e.V.
- Herzkönige – Verein zur Förderung von Jungen- und Männerarbeit e.V.
- Initiative Kreuzkirche (IKK) e.V.
- Oya Mediengenossenschaft e.G.
- Trägerverein Biologische Station Östliches Ruhrgebiet (BSÖR) e.V.
- Verein Deutscher Ingenieure (VDI) e.V.
- Vereinigung für Ökologische Ökonomie (VÖÖ) e.V.